Wo sind die Ursachen zu suchen, dass in Mikroreaktoren zum Teil bessere Syntheseergebnisse erzielt werden als in konventionellen Reaktoren? Damit eine chemische Reaktion optimal ablaufen kann, müssen in einem Reaktor verschiedene Voraussetzungen erfüllt sein: Zunächst sollte eine annähernd ideale Durchmischung der Edukte realisiert werden, verbunden mit einer großen Phasengrenzfläche bei mehrphasigen Reaktionen. Anschließend muss die benötigte Reaktionszeit durch eine Verweilzeitstrecke mit bevorzugt enger Verweilzeitverteilung gewährleistet und die für die Reaktion notwendige bzw. dabei freigesetzte Reaktionswärme zu- bzw. abgeführt werden.
Dass dies möglich ist, konnte eindrucksvoll am Beispiel vieler, sehr unterschiedlicher Reaktionen gezeigt werden. Mikromischer zeigen für Flüssigkeiten Mischzeiten im Bereich von 1s-1ms, die deutlich unter denen konventioneller Mischer liegen. Dies bewirkt einen intensiveren Stofftransport, der wiederum zu einer deutlichen Verringerung der Reaktionszeit und Zunahme der Raumzeit-Ausbeute führt. Gleichzeitig steigt das Oberflächen/Volumen-Verhältnis bis auf mehrere 10.000 m2/m3 an im Vergleich zu 1-10 m2/m3 bei Rührkesseln. Wird nun ein Mikrowärmetauscher in einen Mikroreaktor integriert, so lassen sich beide Effekte zu Gunsten einer schnellen Wärmezufuhr in den Reaktor bzw. -abfuhr aus dem Reaktor miteinander kombinieren. In der Praxis können mit diesen
Mikroreaktorsystemen stark exotherme Reaktionen wie Chlorierungen, Oxidationen, Nitrierungen und selbst Fluorierungen mit elementarem Fluor (in Mikroreaktoren aus Metall) unter nahezu isothermen Bedingungen durchgeführt werden. Unter dem Gesichtspunkt der Prozesssicherheit schneiden kontinuierlich betriebene Mikroreaktoren im Vergleich zu Rührkessel Reaktoren, die diskontinuierlich betrieben werden, ebenfalls besser ab. Einerseits wird durch den kontinuierlichen Betrieb eine Anreicherung an problematischen Reaktanden vermieden, andererseits sind kontinuierliche Prozesse einfacher zu regeln als diskontinuierliche Prozesse. Letztendlich bergen Reaktionen in Mikroreaktoren ein geringes Gefahrenpotential, selbst wenn eine Reaktion trotz aller
Vorkehrungen dennoch durchgehen sollte, einfach auf Grund der geringen Reaktionsvolumina.
Die bisher gezeigten Ergebnisse wurden in Mikroreaktoren im Labormaßstab erzielt. Vor dem Einsatz von Mikroreaktoren in der Produktion müssen jedoch noch weitere Parameter wie zum Beispiel die in Gegenwart von Mikrostrukturen auftretenden Druckverluste berücksichtigt werden, welche zu einer Begrenzung des Durchsatzes pro Mikroreaktormodul führen können. Mikroreaktoren eignen sich gut zur Produktion kleiner und mittlerer Mengen, wie sie bei der Produktion von Spezial- und Feinchemikalien bzw. pharmazeutischer Wirkstoffe vorherrschen.
Zur Bewertung einzelner Reaktionen kann man die Prozessstufen hinsichtlich ihrer Reaktionsgeschwindigkeit recht gut einteilen in:
Sehr schnell ablaufende Reaktionen mit Reaktionszeiten unter 1 Sekunde setzen eine schnelle Durchmischung der Edukte voraus, daneben erfordern schnell ablaufende exotherme Reaktionen eine rasche Abführung der freigesetzten Reaktionswärme. Beide Bedingungen lassen sich durch den Einsatz von Mikroreaktoren erfüllen, so dass ihr Einsatz die Durchführung solcher Reaktionen optimieren kann.
Reaktionen mit Geschwindigkeiten zwischen 1 Sekunde und 10 Minuten können ebenfalls vom Einsatz von Mikroreaktoren profitieren. Zwar wird die Brutto-Kinetik nicht mehr durch den Mischprozess sondern durch die Kinetik der Reaktion dominiert, trotzdem sollten die in Mikroreaktoren optimierten Stoff- und Wärmetransportprozesse verbunden mit einer engeren Verteilung der Verweilzeit zu höheren Umsätzen und Selektivitäten führen. Dabei ist es allerdings notwendig, die längeren Reaktionszeiten durch entsprechende Verweilzeitstrecken apparatetechnisch zu realisieren.
Langsam ablaufende Reaktionen mit Reaktionszeiten größer 10 Minuten sind zunächst prädestiniert für die Durchführung in Batchreaktoren. Der Einsatz von Mikroreaktoren könnte zwar die Sicherheit der Durchführung dieser Reaktionen erhöhen, würde jedoch entsprechend lange Verweilzeitstrecken voraussetzen, die nur in Ausnahmefällen noch rentabel sind.
YMC bietet interessierten Anwendern ein umfangreiches Baukastensystem für die ersten Schritte im Forschungslabor bis hin zur Produktion größerer Gramm- und Kilogrammengen. Wir unterstützen sowohl Einsteiger, als auch erfahrene Anwender bei der Umsetzung neuer Synthesestrategien durch gezielte „proof of concept“ Studien. So sind erste Orientierungsexperimente mit dem KeyChem Basic System einfach und schnell
umsetzbar. Mit den KeyChemL Modulen stehen automatisierte, softwaregesteuerte Systeme mit umfangreichem Datenlogging sowie einer breiten Auswahl an Reaktoren und Zubehör zur Verfügung. Die CYTOS 200 und CYTOS 2000 Serie stellt den Einstieg in den Technikums- und Produktionsmaßstab dar.
Die Auswahl der Reaktoren erfolgt aufgrund der Erfordernisse der durchzuführenden Reaktionen und aufgrund der Art und Weise, wie der Kunde die Anlage einsetzen möchte. Die Fördermodule sind von den eingesetzten Reaktoren abhängig. Im Bereich der flüssigen Medien erstreckt sich das Spektrum der eingesetzten Pumpen von analytischen HPLC Pumpen bis hin zu hochdruckresistenten Präzisionsspritzenpumpen. So ist es mit Präzisionsspritzenpumpen möglich, konstante Stoffströme bis in den Nanoliterbereich kontinuierlich auch gegen hohe Drücke zu fördern. Die Module dieses Systems arbeiten auch unter Druck stabil und störungsfrei, selbst bei der Förderung viskoser Medien.
Unterschiedliche Mischer und Verweilmodule von wenigen Mikrolitern bis hin zum großvolumigen Milliliter - Modul sind mit unterschiedlicher Geometrie verfügbar. Innovative Peltiertechnik ermöglicht bei den KeyChem - Systemen Heizen und Kühlen ohne Kryostat oder zusätzliche Wärmeträgermedien.
YMC Mikroreaktoren leisten einen Beitrag zum Konzept der „Green Chemistry“, indem sie Anwendern ermöglichen, ressourcenschonende Synthese- und Produktionsverfahren zu finden und in den Produktionsprozess zu integrieren.
Gerne beantworten wir Ihre Fragen oder führen Ihnen das System vor. Fragen Sie uns, und lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot unterbreiten.
Information und Kontakt:
YMC Europe GmbH
Marc Ujma
Telefon: +49 (0)2064 427-227
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Das neue und innovative Säulenmaterial YMC-Triart zeichnet sich aus durch:
Vielseitigkeit: durch ein ausgewogenes Verhältnis von Hydrophobizität und Silanolaktivität
Flexibilität: durch großen pH-Einsatzbereich
Hohe Standzeiten = Hohe Produktivität!
Darüber hinaus zeigt das erstmals für YMC-Triart eingesetzte Multi-step Endcapping eine hervorragende Peakschärfe: auch für basische Verbindungen! Zusätzlich bewirkt dies eine sehr gute MS-Sensitivität! YMC-Triart eignet sich demnach sehr gut für die Rückstandsanalytik.
Säule:
5 μm, 50 x 2,0 mm ID
Eluent:
A) Wasser / Ameisensäure
(100/0,1)
B) Acetonitril / Ameisensäure
(100/0,1)
5% B (0-1 min), 5-100% B
(1-5 min), 100% B (5-10 min),
100-5% B (10-10,1 min),
5% B (10,1-12,5 min)
Flussrate:
0,4 ml/min
Temperatur:
40 °C
Detektion:
ESI positiv, TIC
(Massenbereich: 50-1000)
In der Abbildung ist das Gesamtionenstrom (TIC=Total ion current) bei der Blindprobe und beim Einsatz von YMC-Triart zu sehen. Normalerweise können Fragmente aus der stationären Phase das Grundrauschen bei der MS empfindlich verstärken (Säulenbluten) und somit die Nachweisgrenze steigen. YMC-Triart verstärkt das Grundrauschen dagegen nicht. Damit sind MS-Methoden mit YMC-Triart sehr gut für die Rückstandsanalytik geeignet.
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Dr. Friederike Becker
Telefon: +49 (0)2064 427-261
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E-Mail: becker@ymc.de
In der Forschung und Entwicklung sowie in der Pharmaqualitätskontrolle und der Umweltanalytik hat die
analytische HPLC für uns eine zentrale Rolle eingenommen.
Nicht nur die Technik muss dabei immer höheren Qualitätsansprüchen genügen. Auch an die Lösungsmittel
werden dabei immer höhere Ansprüche gestellt.
hohe UV-Durchlässigkeit
hohe Reinheit für die Gradientenelution
geringe fluoressenzempfindliche Verunreinigungen
verbesserte MS-Signalintensität durch einen geringen Anteil an ionischen Verbindungen
Gerade bei der LC/MS machen Alkali- und Erdalkalimetalle in der mobilen Phase die Interpretation von
Massenspektren sehr schwierig. LGC Standards bietet spezielle LC/MS-Lösungsmittel mit extrem niedrigen
Konzentrationen für diese Metalle an.
Zum Beispiel:
Acetonitril für LC-MS Optigrade:
(erhältlich in 1 l und 2.5 l)
Gehalt:
99.8% min.
Wasser:
0.02% max.
Abdampfrückstand
0.0003% max.
Filtration
0.2 μm Filter
1 l = 0.783 kg (bei 20°C)
Methanol für LC-MS Optigrade: (erhältlich in 1 l und 2.5 l)
Gehalt:
99.9% min.
Wasser:
0.05% max.
Abdampfrückstand
0.0003% max.
Filtration
0.2 μm Filter
1 l = 0.792 kg (bei 20°C)
Gerne erhalten Sie von uns ausführlichere Informationen und Staffelpreise.
Information und Kontakt:
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Eva Lisken
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„Konnektivität und Kompatibilität“
von Kronlab-Laborglassäulen
Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr - oder: für den Einen selbstverständlich,
für den Anderen eben nicht .... Zwei der immer noch häufig gestellten Fragen in Bezug auf die Verwendung
von Kronlab-Glassäulen lauten:
Frage 1:
Welche Packungsmaterialien kann ich in Kronlab- Glassäulen verwenden?
Antwort:
Im Prinzip alle Packungsmaterialien beliebiger Hersteller!
Es sind lediglich anwendungsbezogene Bedingungen in Bezug auf medienberührte Werkstoffe sowie
die Drucklimits von Säule und Packungsmaterial zu beachten. Hierfür bietet Kronlab eine große Variantenvielfalt und verschiedene Säulenausführungen an.
Unser Anwendungslabor verfügt über zahlreiche Applikationsbeispiele aus dem Bereich Ionenaustausch,
SEC, GPC, NP/RP, Affinitätschromatographie, usw. mit unterschiedlichsten Phasen diverser Hersteller,
z.B. von YMC, GE, Pall, BioRad, Tosoh und anderen namhaften Referenzen.
Frage 2: Kann ich Kronlab-Glassäulen an beliebige LC-Anlagen anderer Hersteller anschließen, oder bin ich auf Kronlab-Anlagen beschränkt?
Antwort:
Natürlich freuen wir uns, wenn Kronlab-Glassäulen „im Paket“ mit Kronlab-LC-Anlagen betrieben werden – Beschränkungen bestehen (natürlich) nicht!
Der Lieferumfang von Kronlab-Laborglassäulen beinhaltet Verbindungsstücke und Adapter zum Anschluss an alle gängigen LC-Systeme (z.B. GE Äkta). Darüber hinaus sind spezielle Zubehörteile lieferbar, z.B. „die gelben“ Verbindungsadapter für den Übergang von metrischen auf zöllige Anschlüsse (M6 auf 1/4-28).
Kronlab-Laborglassäulen im
„multi-purpose“ Auftragslabor
(mit freundlicher Genehmigung der InVivo BioTech Service GmbH)
Unsere Mitarbeiter im Außendienst und in der Zentrale beantworten gerne Ihre Fragen und unterstützen
Sie bei der technischen Ausführung.
Information und Kontakt:
YMC Europe GmbH
Hans Spruss
Telefon: +49 (0)2064 427-282
Telefax: +49 (0)2064 427-115
E-Mail: spruss@ymc.de
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BioProcess™ International erhalten
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unserem YMC BioPro IEX Materialien und sparen Sie 25% des Eintrittspreises!
In Zusammenarbeit mit Informa, dem Veranstalter von BioProcess International bietet YMC allen Kunden einen Rabatt von 25% auf die veröffentlichten Teilnahmegebühren.
YMC wird bei dieser Konferenz weitere Einzelheiten zu seinen Ionen-Austauscher (IEX)-Materialien Namens BioPro vorstellen. Bereits erhältlich sind starke Kationen und starke Anionaustauscher in Partikelgrößen von 75 μm und 30 μm und die Auswahl wird ständig erweitert.
BioPro Kunden sind begeistert, von der extrem hohen Qualität des IEX Materials. Das 75 μm, 100 nm „Capture“-Material ist ideal geeignet für schnelle Capture-Schritte. Die exzellenten Bindungskapazitäten (> 210 mg BSA/ml Resin) bei hohen Flußraten von bis zu 1000 cm/h können die Prozeßeffektivität stark verbessern.
Das 30 μm, 100 nm BioPro IEX Material wartet mit einer hohen Auflösung für Bio-Moleküle, bei überraschend niedrigem Gegendruck und sehr ökonomischen Preisen auf.
Seit über 30 Jahren ist YMC schon ein Partner der Pharmazeutischen Industrie. Unsere Erfahrung ist Ihr Vorteil, denn natürlich bieten wir volle Unterstützung bei regulatorischen Fragen rund um die BioPro-Produkte (incl. RSF und DMF).
Wir freuen uns darauf Sie an unserem Poster begrüßen zu können, oder an unserem Stand Ihre
Applikation zu besprechen.
Um in Genuß der 25% Rabatt auf die Konferenzgebühren zu kommen nennen Sie bei Buchung
einfach den YMC-VIP-Vorteils-Code: CQ3408YM. Mehr Informationen zur Konferenz unten oder
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1 Scale-up, Economics, Manufacturing Strategies and QbD 2 Cell Culture and Upstream Processing 3 Recovery and Purification 4 Formulation Strategies 5 Analytical Methods
Alternativ können Sie auch auf einem der folgenden Wege buchen:
Telefon Informa’s Reservierungstelefonnummer: +44(0) 20 7017 7481 Email:registrations@informa-ls.com Fax: ausgefüllte Buchungsformulare faxen an: +44 (0) 20 7017 7823 Post: The Bookings Department, Informa UK Ltd, P O Box 406, Byfleet, KT14 6WL
Achten Sie bei der Buchung in jedem Fall darauf den oben genannten Vorteils-Code anzugeben um in den Genuß der 25% Rabatt zu kommen. (Gerne können Sie diesen Code auch an Kollegen weitergeben)
Sie können nicht an der Konferenz teilnehmen, wollen aber gerne trotzdem Informationen zu den BioPro Resins, oder eine Probe der Materialien erhalten?
In diesem Fall kontaktieren Sie uns einfach unter der unten angegebenen Nummer.
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Information und Kontakt:
YMC Europe GmbH
Daniel Kune
Telefon: +49 (0)2064 427-270
Telefax: +49 (0)2064 427-222
E-Mail: kune@ymc.de
Die Analytica 2010 fand vom 23. bis 27. März in München statt. YMC war wieder mit einer ganzen Reihe von neuen Produkten vertreten.
Die Messe hat die gestellten Erwartungen erfüllt oder teilweise sogar übertroffen. Die Qualität der Fachbesucher hat in 2010 beachtlich zugenommen und hat so dazu beigetragen, trotz einer leicht rückläufigen Zahl an Besuchern, die Messe erfolgreicher zu beenden als in 2008.
Die neue Säulengeneration YMC-TriArt, einsetzbar im pH-Bereich 1-12 und einer Temperatur bis zu 70°C. Das innovative Hybrid-Material, basierend auf einem Herstellungsprozess mit Micro-Flow-Reaction Technologie. YMC-TriArt, die „erste Wahl“ für die Methodenentwicklung.
YMC-BioPro, das Ionenaustauscher-(IEX)-Material für biopharmazeutisches Downstream Processing. Ihr Vorteil: Höchste Effizienz zu sehr ökonomischen Preisen.
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Ergänzt wurden diese Produkte durch unser breites Spektrum an YMC Säulen, ein weitgefächertes HPLC-Zubehör Programm, sowie unsere Kronlab Glassäulen.
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Ihr YMC-Team!
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