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News - Mai 2010

Inhalt:

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Neu: YMC-Säulen für die SFC!

Effiziente Trennung achiraler pharmazeutischer Wirkstoffe im SFC-Modus auf YMC-Phasen

Die SFC (Supercritical Fluid Chromatography) hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung und Akzeptanz in der pharmazeutischen Industrie gewonnen. Sie wird mittlerweile routinemäßig zur präparativen Trennung von Enantiomeren eingesetzt. Aber auch in der Analytik und der Aufreinigung achiraler Verbindungen setzt sich die SFC immer mehr als ökonomische und umweltfreundliche Alternative zur klassischen HPLC durch:

  • Geringerer Lösemittelverbrauch
    Durch den Einsatz von überkritischem CO2 als Hauptbestandteil der mobilen Phase wird der Verbrauch kostspieliger und umweltbelastender organischer Lösemittel minimiert.
    Durchschnittlich werden in der SFC 80% weniger organische Lösemittel verbraucht als in der klassischen Normal Phase (NP) HPLC.

  • Schnellere Trennungen und höherer Durchsatz
    Aufgrund der geringen Viskosität und der hohen Diffusivität der überkritischen mobilen Phase sind Trennungen im SFC-Modus mindestens 3-5-mal schneller als in der klassischen HPLC. Diese äußerst kurzen Trennzeiten ermöglichen einen hohen Probendurchsatz und helfen, dem zunehmenden Zeitdruck in der pharmazeutischen Forschung zu begegnen.

  • Breite Auswahl an Selektivitäten für die achirale SFC
    YMC-Diol, YMC-Amino, YMC-Cyano, YMC PVA-Sil, YMC Polyamin II und YMC Silica bieten ein weites Spektrum unterschiedlicher SFC-Selektivitäten - ideal zur Lösung der unterschiedlichsten Trennprobleme.

  • Spezielle SFC-Säulenhardware
    Für die präparative SFC bietet YMC eine speziell für die SFC entwickelte Säulenhardware - für größte Sicherheit und exzellente Performance. YMC SFC-Säulen sind erhältlich in unterschiedlichen Längen in 20 mmID, 30 mmID und 50 mmID.
YMC SFC-Säule 250 x 50 mmID
(YMC SFC-Säule 250 x 50 mmID)

SFC-Selektivitätsstudie

Das Retentionsverhalten und die Selektivität sechs achiraler HPLC-Phasen von YMC wurden im SFC-Modus mit folgender generischer SFC-Gradientenmethode getestet (*): 5% - 65% Modifier in CO2 (Flussrate (gesamt): 2.0 mL/min) über 17 Minuten, 10 Sekunden Hold bei 65 %. Als Modifier diente Methanol:Isopropanol (50/50) mit 0.1 % Diethylamin (DEA). Das Testgemisch enthielt zehn verschiedene pharmazeutische Wirkstoffe unterschiedlichster Acidität und Basizität. Es wurden Standardsäulen in 250 x 4.6mmID und Partikelgrößen von 5 µm verwendet.

SFC-Selektivitätsstudie: YMC Diol, YMC CN, NH2, SIL, PVA-SIL, Polyamine II   1 Citral
2 Lidocain
3 Koffein
4 Ibuprofen
5 Amitriptylin
6 Propranolol
7 Procainamid
8 Sulpirid
9 β-D-Arabino-furanosyl-cytosin
10 Sulfinpyrazon

(*) Alle Messungen wurden ausgeführt durch Averica Discovery Services, Inc., One Innovation Drive, Three Biotech,Worcester, MA 01605 USA.

 

Ein Vergleich der Chromatogramme der einzelnen Phasen zeigt signifikante Unterschiede in den Retentionszeiten bis hin zu Umkehrungen der Elutionsreihenfolge. Entgegen der Erfahrungen aus der NP-Chromatographie zeigen die oberflächenmodifizierten Silica-Phasen im SFC-Modus markante Unterschiede in der Selektivität. Zur Ermittlung der idealen Phase für das jeweilige Trennproblem bietet sich daher ein Phasenscreening mit einem generischen SFC-Gradienten an, ähnlich wie in der Reversed-Phase (RP) Chromatographie.

 

Unser Tipp: YMC PVA-SILUnser Tipp: YMC PVA-SIL
YMC PVA-SIL ist der Allrounder im SFC-Modus: Die Phase zeigt sehr gute Peakformen und hohe Selektivität für alle Komponenten des Testgemisches, d.h. für Säuren, Basen und neutrale Verbindungen gleichermaßen.

 

Bestellinformationen:

Beschreibung
Dimension
Artikelnummer
YMC-Pack Diol-120-NP, (12 nm, S-5 μm)
250 x 4.6 mmID
250 x 20 mmID
250 x 30 mmID
250 x 50 mmID
DN12S052546
DN12S052520WS
DN12S052530WS
DN12S052550WS
YMC-Pack NH2 (Amino), (12 nm, S-5 μm)
250 x 4.6 mmID
250 x 20 mmID
250 x 30 mmID
250 x 50 mmID
NH12S052546
NH12S052520WS
NH12S052530WS
NH12S052550WS
YMC-Pack CN (Cyano), (12 nm, S-5 μm)
250 x 4.6 mmID
250 x 20 mmID
250 x 30 mmID
250 x 50 mmID
CN12S052546
CN12S052520WS
CN12S052530WS
CN12S052550WS
YMC-Pack PVA-Sil-NP, (12 nm, S-5 μm)
250 x 4.6 mmID
250 x 20 mmID
250 x 30 mmID
250 x 50 mmID
PV12S052546
PV12S052520WS
PV12S052530WS
PV12S052550WS
YMC-Pack Polyamin II, (12 nm, S-5 μm)
250 x 4.6 mmID
250 x 20 mmID
250 x 30 mmID
250 x 50 mmID
PB12S052546
PB12S052520WS
PB12S052530WS
PB12S052550WS
YMC-Pack SIL (Silica), (12 nm, S-5 μm)
250 x 4.6 mmID
250 x 20 mmID
250 x 30 mmID
250 x 50 mmID
SL12S052546
SL12S052520WS
SL12S052530WS
SL12S052550WS

Weitere Phasen, Säulendimensionen sowie Bulkmaterial sind auf Anfrage erhältlich.

Information und Kontakt:

YMC Europe GmbH
Dr. Britta Blödorn
Telefon: +49 (0)2064 427-271
Telefax: +49 (0)2064 427-222
E-Mail: bloedorn@ymc.de
Ihr Ansprechpartner vor Ort.
Druckversion:
  Deutsch
  YMC-Saeulen-fuer-die-SFC
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Binäres präp. HPLC-System zur Methodenoptimierung von Peptidaufreinigungen im Pilotmaßstab

Kundenspezifische Anforderungen an Multi-Funktionsanlagen können oftmals nicht „von der Stange“ erfüllt werden; hier bewährt sich das Kronlab-Baukastensystem: jede einzelne Komponente wird anwendungsspezifisch qualifiziert und in einem festgelegten Prozedere zu einem Anlagensystem integriert. Das Resultat: maßgeschneiderte Lösungen!

In dem vorliegenden Fall für die Methodenoptimierung der Peptidaufreinigung im Pilotmaßstab, sowie der Positionierung im Ex-Bereich.Kronlab HPLC-System
Neben einer binären Hochdruckgradienten Pumpe und einer metallfreien HPLC-Pumpe für den Probenauftrag wurden Komponenten für die Temperatur-, Druck- und Massenflussüberwachung in das System eingebunden. Über ein 4-Wege
2-Positionsventil kann die Säule umgangen werden (Bypass). Die Detektion wird über einen variablen Mehrkanal UV-Detektor gewehrleistet. Das Sammeln von bis zu 32 Fraktionen wird über eine ausgeklügelte Ventilschaltung bewerkstelligt, die ein ausblasen der Fraktionierleitungen ermöglicht und das Fraktioniervolumen nicht limitiert.

Durch die sorgfältige Auswahl der Komponenten, bzw. das Unterbringen in einen stickstoffgespülten Systemschrank ermöglicht die Aufstellung und Verwendung der Anlage im Ex-Bereich.

Darüber hinaus liefert das Anlagen-Engineering detailgenaue Dokumentation sowie entsprechende Qualifizierung und/oder Support für IQ/OQ/PQ, auf Wunsch auch mit individualisierten Prüf- und Abnahmebedingungen.

Wartung und Service erfolgen über qualifizierte Naturwissenschaftler bzw. geschulte Techniker mit langjähriger Berufserfahrung.

Wenn es also um maßgeschneiderte Systemlösungen geht:

Kronlab – The Engineering Division of YMC Europe GmbH

Ihr Ansprechpartner: Lars Henning, henning@ymc.de

Unsere Mitarbeiter im Außendienst und in der Zentrale beantworten gerne Ihre Fragen und unterstützen
Sie bei der technischen Ausführung.

Information und Kontakt:

YMC Europe GmbH
Lars Henning
Telefon: +49 (0)2064 427-282
Telefax: +49 (0)2064 427-115
E-Mail: henning@ymc.de
Ihr Ansprechpartner vor Ort.
Druckversion:
  Deutsch
  Kronlab HPLC-System
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HPLC-Tipp: Trifluoressigsäure als Additiv in der RP-HPLC

HPLC-TIPP  

Trifluoressigsäure (TFA) ist ein weit verbreitetes Additiv zur mobilen Phase bei der Trennung von Peptiden und Proteinen mit der Reversed phase HPLC. Die Zugabe von TFA erniedrigt den pH und verbessert die Peakform, so dass eine höhere Auflösung erreicht werden kann. Zusätzlich wird durch Ionenpaarbindungen des TFA mit diesen Analyten eine größere Retention insbesondere für die polaren Substanzen erreicht.
Hierbei kann die Selektivität über unterschiedliche TFA-Konzentrationen beeinflußt werden.

Das Letztgenannte heißt im Umkehrschluss aber auch, dass die Zugabe der TFA reproduzierbar sein muss, um eine hohe Methodenrobustheit erreichen zu können.

Hierzu sind einige Eigenheiten dieses Additivs zu beachten:

  • Die Dichte von TFA ist 1.53mg/ml, eine nicht eindeutige Spezifizierung bei der Konzentrationsangabe, z.B. 0.1% Gewicht pro Volumen (w/v) oder 0.1% Volumen pro Volumen (v/v) kann daher zu stark variierenden Ergebnissen führen.

  • Pipetten werden in der Regel mit Wasser als Referenzsubstanz kalibriert. TFA hat jedoch eine zu Wasser sehr stark abweichende Viskosität und einen stark abweichenden Dampfdruck, eine Fehldosierung ist daher leicht möglich.
    Empfehlenswert ist daher die Verwendung spezieller Pipetten, bei der die Flüssigkeit direkt und ohne Luftpolster verdrängt wird, oder das Einwiegen der TFA.

  • Es sollte immer TFA in spektrophotometrischer oder HPLC-Qualität verwendet werden, um auch bei den für Biomoleküle häufig gewählten kleinen Wellenlängen am UV-Detektor eine gute Basislinie erzielen zu können.

  • Da TFA nicht besonders stabil ist, ist die Lagerung in einer gut verschlossenen Flasche im Kühlschrank oder noch besser in der Gefriertruhe zu empfehlen. Beim Umfüllen der Säure aus dem Vorratsgefäß sollte der Kontakt mit Luft durch die Verwendung eines Inertgases wie Argon minimiert werden, um die Aufnahme von
    Feuchtigkeit zu verhindern

  • Bei höchsten Ansprüchen an die mobile Phase, zum Beispiel bei der Detektion sehr kleiner Peaks nahe an der Nachweisgrenze, ist auch in Ampullen abgefülltes TFA erhältlich. Dies stellt zwar eine erhebliche kostenintensivere Alternative dar, kann aber zur Vermeidung der oben genannten Probleme und damit zu erheblich besser reproduzierbaren Ergebnissen führen.

    Information und Kontakt:

    YMC Europe GmbH
    Dr. Wolfgang Schräder
    Telefon: +49 (0)2064 427-290
    Telefax: +49 (0)2064 427-135
    E-Mail: schraeder@ymc.de
    Ihr Ansprechpartner vor Ort.
    Druckversion:
      deutsch
      Trifluoressigsaeure-als-Additiv-in-der-RP-HPLC
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    Hochreine Lösungsmittel für die HPLC

    Unser Angebot für Sie: ULC-MS Lösungsmittel zum Sonderpreis*

    Hochreine Lösungsmittel für die HPLC – LGC Standards Optigrade® in ULC-MS Qualität

    In der Forschung und Entwicklung sowie in der Pharmaqualitätskontrolle und der Umweltanalytik hat die analytische HPLC eine zentrale Rolle eingenommen.
    Nicht nur die Technik muss dabei immer höheren Qualitätsansprüchen genügen. Auch an die Lösungsmittel werden dabei immer höhere Anforderungen gestellt.
    - hohe UV-Durchlässigkeit
    - hohe Reinheit für die Gradientenelution
    - geringe fl uoressenzempfi ndliche Verunreinigungen
    - verbesserte MS-Signalintensität durch einen geringen Anteil an ionischen Verbindungen

    Gerade im Bereich der ultraschnellen HPLC werden spezielle Ansprüche an die verwendeten Lösungsmittel gestellt. Promochem stellt sich mit seinen ULC/MS Lösungsmitteln diesen Anforderungen. Das ULC/MS Lösungsmittel wird durch einen 0.1μm Filter mikrofi ltriert und hat einen Verdampfungsrückstand von max. 1 ppm. ULC/MS Lösungsmittel werden unter Inertgas verpackt.

    Acetonitril für ULC-MS Optigrade:   Methanol für ULC-MS Optigrade:
    (erhältlich in 1 L Flaschen)   (erhältlich in 1 L Flaschen)
    Gehalt: 99.97% - 100%   Gehalt:  
    Wasser: 0 - 0.01% max.   Wasser:  
    Abdampfrückstand: 0 - 0.0001% max.   Abdampfrückstand:  
    Filtriert durch ein 0.1 μm Filter.   Filtriert durch ein 0.1 μm Filter.
    1 L = 0.792 kg (bei 20°C)     1 L = 0.783 kg (bei 20°C)  
             
    Bestellnummer: 9640-1,0LTR    1 Liter   Bestellnummer: 9658-1,0LTR    1 Liter
             
    Listenpreis:      Listenpreis:   
    Wasser HPLC für ULC-MS Optigrade: Lösungsmittel HPLC
    (erhältlich in 1 L Flaschen)  
    Abdampfrückstand: 0 – 0.0001% w/w
    Filtriert durch ein 0.1 μm Filter.
       
    Bestellnummer: 9662-1,0LTR    1 Liter
       
    Listenpreis:   
     
     
     
    Zusätzlich werden auch fertige Mischungen von
    Wasser und Acetonitril mit Ameisensäure,
    Essigsäure und Trifl uoressigsäure angeboten.

    Für weitere Informationen zu Lösungsmittel kontaktieren Sie uns unter:

    Information und Kontakt:

    YMC Europe GmbH
    Eva Lisken
    Telefon: +49 (0)2064 427-263
    Telefax: +49 (0)2064 427-222
    E-Mail: lisken@ymc.de
    Ihr Ansprechpartner vor Ort.
    Druckversion:
      Deutsch
      Lösungsmittel für die HPLC
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    Schnelle Chromatographie ohne hohen Gegendruck?
    Mit hoher Beladbarkeit?

    Ultra HT Die Lösung: YMC-Ultra-HT!

  • 2-μm Partikel für hervorragende Auflösung
  • Skalierbare Phasen für schnellen Scale-Up
     (semi-präparative und präparative Anwendungen)
  • Kleine Säulengeometrien = geringer Lösungsmittelverbrauch
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    YMC-Ultra-HT

    YMC-Ultra-HT

    YMC-UltraHT Säulen ermöglichen:
    Hohe Effizienz • Hervorragende Peaksymmetrie • Reproduzierbarkeit

     

     

     

    Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an:

    Information und Kontakt:

    Dr. Friederike Becker
    Telefon: +49 (0)2064 427-261
    Telefax: +49 (0)2064 427-222
    E-Mail: becker@ymc.de
    Ihr Anspechpartner vor Ort.
    Druckversion:
      Deutsch
      YMC-Ultra-HT
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    Neu: Kurzfilme über Syntheseautomation

    Sieben verschiedene zwei- bis dreiminütige Kurzfilme über Syrris Syntheseautomation bieten wir Ihnen nachfolgend zum Download an:

    1. Syrris Übersicht   2. Atlas Übersicht
     
    3. Atlas für Rundkolben und kleine Reaktionsgefäße   4. Atlas für Doppelmantel-Reaktorsysteme
     
    5. Atlas Software   6. Atlas Calorimeter
     
    7. Individuelle Anlagensteuerung
    und Pilot Plants
       
      Syrris Ltd., UK

    Mit freundlicher Genehmigung der Syrris Ltd., UK

    Ihr YMC-Ansprechpartner für Syntheseautomation und Mikroreaktionstechnik/Flow Chemistry in Deutschland, Österreich und in der Schweiz ist Herr Marc Ujma.

    Information und Kontakt:

    YMC Europe GmbH
    Marc Ujma
    Telefon: +49 (0)2064 427-227
    Telefax: +49 (0)2064 427-222
    E-Mail: ujma@ymc.de
    Ihr Anspechpartner vor Ort.
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    © 2006 -2011 YMC Europe GMBH

     

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