Sortimentserweiterung der VICI Jour Safety Familie
Der Safety Exhaust Filter jetzt auch mit Sättigungsanzeige erhältlich!
Der Safety Exhaust Filter absorbiert die flüchtigen Lösungsmittel, die der Lösungsmittelflasche entweichen. Ein spezielles Kohlenstoffgranulat im Filter nimmt die entweichenden Dämpfe auf und bindet sie im Filter.
Der neue und bisher einzigartige Indikator auf dem Filter zeigt die Sättigung des Kohlenstoffgranulats an und somit den optimalen Zeitpunkt für den Austausch des Filters.
Die bisherigen Vorteile des Filters bleiben natürlich bestehen:
Verhindert Verunreinigungen der Laborluft durch flüchtige Lösungsmittel
Hohe Kapazität und Lebensdauer
Garantierte Effektivität durch Indikator
Einfacher ¼“- 28 Anschluss
Passt auf alle VICI Jour Kappen
Adapter für Kappen anderen Firmen erhältlich
Leichte Handhabbarkeit
Einsparung von Lösungsmittel
Sicheres Arbeiten im Labor
Möchten Sie Ihre und die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter schützen?
VICI Safety Exhaust Filter
Artikel-Nr.
Artikelbeschreibung
Preis*
JR-S-20005
Safety Exhaust Filter mit Sättigungsanzeige
NEU
97,80 Euro
JR-S-20002
Safety Exhaust Filter (ohne Sättigungsanzeige)
79,80 Euro
JR-S-40004
Adapter zur Verbindung von JR-S-20005 und JR-S-20002
zu SCAT® Waste Caps and A.I.T. Smart Waste Caps
6,50 Euro
* Alle Preise netto zzgl. MwSt. und Versandkosten
Dann kontaktieren Sie uns unter lisken@ymc.de und fordern Sie die kostenlose VICI Jour Safety Products Broschüre an.
Gerne beraten wir Sie auch persönlich.
Information und Kontakt:
YMC Europe GmbH
Eva Lisken
Telefon: +49 (0)2064 427-263
Telefax: +49 (0)2064 427-222
E-Mail: lisken@ymc.de
Filter, die der Vorfiltrierung des Eluenten dienen, sind in der HPLC nicht mehr wegzudenken. Durch die kontinuierliche Weiterentwicklungen sind viele Varianten möglich.
„Der Standardfilter“ Last Drop Mobile Phase Filter
Sehr geringer Verlust der mobilen Phase
Biokompatible PTFE oder Stainless Steel Fritteny
Porositäten von 2.5μm, 5μm und 10μm
2 unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten
Der Last Drop Mobile Phase Filter besitzt ein flaches Filterelement,das parallel zum Flaschenboden in die Flasche eingesetzt wird. Dadurch wird gewährleistet, dass die mobile Phase nahezu komplett entnommen werden kann.
Und: Die mobile Phase kann entnommen werden, ohne Luft!
„Der duale Filter“ Last Drop Filter / Sparger
Paralleles Filtern und Entlüften möglich
Biokompatible PTFE oder Stainless Steel Fritten
Porositäten von 2.5μm, 5μm und 10μm
Der Last Drop Filter / Sparger kombiniert Filter und Entlüfter zu einer Einheit.
Der Filter ist dazu mit 2 unterschiedlichen Anschlüssen ausgestattet worden. Ein Anschluss für die Entnahme der mobilen Phase, der zweite dient der Heliumzufuhr.
„Der Biokompatible“ Last Drop Mobile Phase Glass Filter
Die optimale Lösung für Biokompatibilität und hohe Flussraten
Einfacher Aufsteckanschluss für die Schlauchanbringung
Keramikfritte
Durch die Keramikfritte ist es möglich wesentlich höhere Flussraten zu erzielen als mit gewöhnlichen PTFE “ Mobile- Phase“ Filtern. Der Fuß aus Glas ermöglicht eine nahezu restlose Entnahme der mobilen Phase: weniger als 2% Restmenge!
Der Schlauch wird durch einfaches Aufstecken mit dem Filter verbunden.
Viele weitere Varianten und ausführlichere Informationen finden Sie im aktuellen VICI Katalog. Gerne helfen wir Ihnen bei der Wahl den optimalen Filter für Ihre Anwendung zu finden. Kontaktieren Sie uns unter lisken@ymc.de.
Information und Kontakt:
YMC Europe GmbH
Eva Lisken
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Regulatory Support File für YMC-BioPro jetzt erhältlich
Ein weiterer Meilenstein für die YMC-BioPro IEX Serie ist erreicht: Der Regulatory Support File (RSF) für diese Hochleistungsphasen ist nun für unsere Kunden erhältlich.
Der Regulatory Support File enthält Informationen zu Produkteigenschaften, Spezifikationen, Stabilitätsdaten und Sicherheitsdaten. Das Dokument ist nach Unterzeichnung einer Geheimhaltungsvereinbarung zugänglich, da einige der Daten vertraulich sind.
Gemeinsam mit dem Drug Master File (DMF), welcher Anfang 2010 bei der FDA registriert wurde, unterstützt der Regulatory Support File unsere Kunden bei der Validierung der auf YMC-BioPro entwickelten Aufreinigungsprozesse. Damit bietet YMC nun ein komplettes Servicepaket für YMC-BioPro, bestehend aus wissenschaftlichem, technischem und regulatorischem Support.
YMC-BioPro Medien zeichnen sich durch hohe dynamische Bindungskapazitäten bei hohem Fluss und einem sehr günstigen Preis aus. Sie sind als starker Anionen- und starker Kationenaustauscher erhältlich. Die Partikelgrößen sind 30 μm und 75μm, die Porengröße beträgt 100 nm. Kundenspezifische Varianten sind auf Anfrage möglich.
Für weitere Informationen zum RSF oder zu YMC-BioPro kontaktieren Sie bitte Ihren zuständigen Außendienstmitarbeiter oder wenden Sie sich direkt an uns:
Information und Kontakt:
YMC Europe GmbH
Daniel Kune
Telefon: +49 (0)2064 427-270
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Eine isokratische HPLC-Methode für die Analyse von Nitro-PAH
Polycyclische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAH) sind in der Umwelt weit verbreitet und aufgrund ihres karzinogenen, mutagenen und teratogenen Potentials von großem Interesse. Begünstigt durch intensive Sonneinstrahlung können Nitrierte PAH (Nitro-PAH) durch die Reaktion von PAH mit Stickoxiden (NOx) entstehen. Nitro-PAH wurden in der Umwelt im Feinstaub aber auch in Photokopierern, wo sie durch die Reaktion mit NOx in Anwesenheit von Ozon gebildet wurden, nachgewiesen.
Wegen des ebenfalls vorhandenen karzinogenen Potentials ist die Überwachung der Konzentration dieser Substanzgruppe in der Umwelt von großer Bedeutung. Für diesen Zweck wird hier eine einfache isokratische Methode präsentiert, die die Trennung von 5 Nitro-PAH in ca. 4 Minuten erlaubt.
Säule
Mobile Phase:
Flußrate:
Detektion:
Inj.-Vol:
Temp:
YMC PAH, 3 µm, 50 x 4,0 mm ID
Acetonitril / Wasser (55/45)
2,0 ml/min
220 nm
3 µL
25°C
Die Proteinkristallisation stellt eine hocheffiziente und kostengünstige Aufarbeitungsmethode bei der Gewinnung pharmazeutischer Proteine dar. So haben kristallisierte Proteine eine höhere Lagerbeständigkeit, lassen sich in Formulierungen besser einarbeiten und weisen eine verbesserte Pharmakokinetik auf. Darüberhinaus ist eine Kristallisation weitaus kostengünstiger als oft aufwendige Chromatographieschritte. Bei einem industriellen Kristallisationsprozess ist eine schnelle und quantitative Ausbeute gewünscht. Um dies zu gewährleisten, sind ein umfassendes Monitoring sowie die Optimierung vieler Parameter erforderlich. So müssen die Proteinkonzentration, Fällungsmittel-Konzentrationen, Temperatur und pH–Wert sowie mögliche Additive oder Pufferbedingungen gleichzeitig kontrolliert, gesteuert und optimiert werden. Dies manuell durchzuführen ist ein mühsamer und zeitaufwendiger Prozess, der bei der Vielzahl der oft erforderlichen Kristallisationsexperimente rasch an die eigenen Kapazitätsgrenzen führt. ATLAS-Crystallab ist ein automatisiertes Laborreaktorsystem, welches die automatische, softwaregesteuerte Kontrolle aller Parameter des Kristallisationsprozesses übernimmt.
Das System ist in Reaktorgrößen von 100ml bis 5L verfügbar und kann beliebig parallelisiert werden. So können bis zu 10 Experimente mit variablen Parametern zeit- und kostensparend gleichzeitig durchgeführt werden. Leistungsfähige Trübungssonden detektieren präzise und exakt den Verlauf des Kristallisationsprozesses, während alle Daten in Logfiles gespeichert werden und zur späteren Auswertung zur Verfügung stehen. Die Logfiles werden im CSV-Format gespeichert und können direkt in EXCEL weiterverarbeitet werden. Alle Parameter eines Kristallisationsexperimentes, wie pH-Werte, Temperaturen und einsetzende Kristallisationsprozesse, werden durch die leistungsfähige ATLAS Software vollautomatisch kontrolliert, gesteuert und protokolliert. Dies ermöglicht zusätzlich einen risikolosen Betrieb des ATLAS - Crystallabs über Nacht. Das System kann abends vor dem Verlassen des Labors programmiert werden und arbeitet über Nacht die vorgegebenen Experimente ab. So lassen sich vorhandene Labor - Ressourcen erheblich erweitern und Belastungsspitzen vermeiden.
Natürlich können Sie ATLAS - CRYSTALLAB auch in Ihrer eigenen Laborumgebung auf Herz und Nieren testen. Gerne beantworten wir Ihre Fragen oder richten Ihnen eine Testinstallation ein. Fragen Sie uns und lassen Sie sich ein unverbindliches Angebot unterbreiten.
Information und Kontakt:
YMC Europe GmbH
Marc Ujma
Telefon: +49 (0)2064 427-227
Telefax: +49 (0)2064 427-222
E-Mail: ujma@ymc.de